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Wuxi Baoneng Group

Projektübersicht

Dieses Projekt ist ein hochmodernes Hochhauskomplex mit Büroflächen, hochwertigen kommerziellen Einrichtungen sowie städtischen Aussichtsmöglichkeiten. Der Hauptturm verwendet ein strukturelles System aus „Megarahmen-Kernrohr-Auslegerfachwerk“. Mit dem minimalistischen Modernismus als zentralem Gestaltungskonzept schafft das Gebäude durch die Kombination aus transparenten Glasvorhangfassaden und hellgrauen vertikalen metallischen Dekorleisten ein schlankes und leichtes Stadtbild.

Um die strengen Anforderungen von Hochhäusern mit außergewöhnlicher Höhe hinsichtlich Haltbarkeit, Widerstandsfähigkeit gegen Winderosion und Konsistenz der Oberflächenoptik zu erfüllen, wurde für dieses Projekt letztlich ein Hochleistungs-Fluorcarbon-Beschichtungssystem ausgewählt, das auf den Betonstrukturen, den metallischen dekorativen Komponenten sowie den feuerhemmenden Abschlussplatten des Hauptturms und des angeschlossenen Podiums aufgebracht wird.

Beschichtungsauswahl und technische Vorteile

1. Kernmaterialien

• Betonuntergrund: System aus Epoxid-Sperrgrund + epoxidischem Glimmereisen-Zwischenanstrich + Fluorcarbon-Decklack

• Metallkomponenten / feuerhemmende Platten: System aus Epoxid-Grundierung + epoxidischem Glimmereisen-Zwischenanstrich + Fluorcarbon-Decklack

2. Technische Highlights

• Hervorragende Witterungsbeständigkeit und UV-Beständigkeit: Die C–F-Bindungen in der molekularen Struktur des Fluorcarbonharzes weisen eine äußerst hohe Bindungsenergie auf, wodurch langfristige Exposition gegenüber intensiver UV-Strahlung in großer Höhe widerstanden wird; dies gewährleistet innerhalb von 25 Jahren keine nennenswerte Ausbleichung oder Abpulverung der Beschichtung.

• Winderosion und Schlagfestigkeit: Die dichte Beschichtungsstruktur widersteht dem Aufprall von Sand und Staub, der durch Luftströmungen mit hoher Geschwindigkeit in großen Höhen mitgeführt wird, wodurch Abrieb und Rissbildung der Beschichtung verhindert werden und die langfristige Integrität der Fassade gewährleistet bleibt.

• Selbstreinigung und Schmutzabweisung: Die extrem niedrige Oberflächenspannung der Beschichtungsoberfläche bewirkt, dass Regenwasser einen geschlossenen Wasserfilm bildet, der Staub und Schadstoffe abspült und so die Kosten für Reinigung und Wartung in großer Höhe bei Hochhäusern reduziert.

• Temperaturwechsel- und Wasserdichtigkeit: Die Beschichtung ist extremen Temperaturschwankungen von −20 °C bis 70 °C standhaft und weist eine ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit gegen Wassereindringen auf; sie verhindert wirksam das Eindringen von Regenwasser und Salz in den Untergrund und schützt so vor Frost-Tau-Schäden im Beton sowie vor Korrosion metallischer Komponenten.

Wesentliche Ausführungsprozesse

Untergrundvorbereitung

• Betonoberfläche: Ein kombinierter Prozess aus Hochdruck-Wasserstrahlen und Strahlreinigung wird angewendet, um Laugenschicht und karbonisierte Schichten vollständig zu entfernen. Löcher und Unregelmäßigkeiten werden schichtweise mit Epoxidspachtel ausgeglichen, um eine Untergrund-Ebenheitsabweichung von ≤ 2 mm/m sicherzustellen.

• Metallkomponenten / feuerfeste Platten: Strahlreinigung bis zum Entrostungsgrad Sa2,5, um Zunder und Rost vollständig zu entfernen; die Oberflächenrauheit wird auf 40–70 μm kontrolliert, um eine optimale Haftung der Grundierung zu gewährleisten.

Anstrich der Grundierung

Die Epoxid-Grundierung wird gleichmäßig mittels hochdruckloser Luftspritztechnik aufgetragen; die Trockenfilmstärke beträgt ≥ 80 μm und bildet eine dichte Barriere gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Salz. Bei Hochhäusern werden zonale Arbeitsverfahren eingesetzt, kombiniert mit Hubarbeitsbühnen und Gebäudereinigungsanlagen (BMU), um eine gleichmäßige Beschichtung sicherzustellen.

Auftrag der Zwischenbeschichtung

Die Zwischenschicht aus epoxy-mikazeiserner Farbe wird gesprüht, mit einer Trockenfilmdicke von ≥150 μm, wodurch die Korrosionsbeständigkeit und die Gleichmäßigkeit der Schichtdicke der Beschichtung weiter verbessert sowie eine glatte Übergangsschicht für die Deckschicht bereitgestellt wird.

Abschließender Anstrich

Die Fluorcarbon-Deckschicht wird in zwei Lagen aufgetragen, wobei die gesamte Trockenfilmdicke ≥200 μm beträgt. Während der Verarbeitung werden Umgebungstemperatur (5–35 °C) und Luftfeuchtigkeit (≤85 %) streng kontrolliert; zur Echtzeitüberwachung der Schichtdicke wird ein Nassfilmdickenmessgerät eingesetzt. Die hellgraue Deckschicht spiegelt präzise die kühle Optik der Glasvorhangfassaden wider und unterstreicht die vertikale Ausdehnung des Gebäudes.

Qualitätsprüfung

Nach Abschluss erfolgt die Verifizierung mittels Haftfestigkeits-Querschnittstests, Schlagzähigkeitstests, Salzsprühnebelbeständigkeits-Tests und Farbunterschiedstests; sämtliche Ergebnisse übertreffen sowohl die nationalen Standards als auch die individuellen Anforderungen des Kunden.

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